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Freiligrath, Hermann Ferdinand. Deutscher Lyriker und Übersetzer. CDV um 1865

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Hermann Ferdinand Freiligrath. Deutscher Lyriker und Übersetzer. CDV um 1865. Originalfotografie, Carte-de-Visit-Format. Albumin auf Karton montiert. Zustand: verso Spuren ehemaliger Montage, Vorderseite von fremder Hand alt beschriftet, gut erhalten.

Hermann Ferdinand Freiligrath (* 17. Juni 1810 in Detmold im Fürstentum Lippe; † 18. März 1876 in Cannstatt im Königreich Württemberg) war ein deutscher Lyriker und Übersetzer.

Ferdinand Freiligrath wurde als Sohn des Lehrers Johann Wilhelm Freiligrath (* 1784 in Kettwig; † 1825 in Soest) und von Anna Luise Wilhelmine, geb. Tops (* 1783 in Mülheim an der Ruhr; † 1817 in Detmold) in der Wehmstraße 5 in Detmold geboren. Von 1820 bis 1825 besuchte er das Detmolder Gymnasium. Besonders seine Lehrer Christian Friedrich Falkmann und der Direktor Christian Gottlieb Clostermeier förderten seine dichterischen Versuche. Er erlernte von 1825 bis 1832 in Soest im Geschäft der Gebr. Schwollmann, Brüder seiner Stiefmutter, den Beruf des Kaufmanns. Erste Gedichte Freiligraths wurden 1828 im „Soester Wochenblatt“ veröffentlicht („Der große Teich von Soest“, „Todes Wiegenlied“, „Adler und Schlüssel“ und andere). Er huldigte schwärmerisch „den schönsten Bewohnerinnen Soests“. 1832 übernahm er eine Korrespondentenstelle der Firma Jacob Sigrist in Amsterdam, die ein Wechselgeschäft und Großhandelshaus betrieb. Von Mai 1837 bis 1839 war er als Kaufmannsgehilfe in der Firma J. P. von Eynern in Barmen tätig und wohnte dort in der Zähringerstraße... (siehe umfangreiche Informationen unter Wikipedia).

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