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Fluxus / Mail Art. János Nádasdy: Sammlung von 8 signierten Karten

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Fluxus. János Nádasdy: Sammlung von 8 verschiedenen Karten, jeweils am unteren Rand handsigniert und nummeriert aus einer Gesamtauflage von 1000. Herstellung im Siebdruck. Verso Postkartenaufdruck. Um 1975. Leichte Gebrauchsspuren, guter Zustand.

János Nádasdy (* 19. Juli 1939 in Szigetszentmiklós, Ungarn) ist ein bildender Künstler, der Grafiken, Objekte, Installationen und Aktionskunst schuf. Nádasdy lebt und arbeitet in Hannover im Stadtteil List. Nádasdy besuchte in Budapest das Fachgymnasium für Bildende Künste und Kunstgewerbe („Képzö- és Iparmüvészeti Szakközépiskola“, Török Pál Straße). Nach dem gescheiterten Ungarnaufstand 1956 emigrierte er über Wien nach Montevideo in Uruguay, wo er sein in Ungarn begonnenes Studium der Kunst fortsetzte in der Escuela Nacional de Bellas Artes. 1962 kehrte er nach Europa zurück. 1964 wurde er als politischer Flüchtling in der BRD nach der Genfer Konvention anerkannt. 1966 bis 1970 studierte Nádasdy freie Malerei und freie Grafik bei Herbert Ribitzki und Herbert Jaeckel in der Werkkunstschule Hannover. Von 1971 bis 1996 war er als Kunsterzieher am Hannover-Kolleg/Abendgymnasium Hannover tätig.

Bekannt wurde er 1970 mit seiner Straßenkunst-Aktion "Wohnsperre" auf dem ersten Altstadtfest in Hannover. Später machte Nádasdy in Hannover Gedächtnis-Entrümpelungen in der Leine in den Jahren 1977, 1980, 1987, 1990, die er in seinem Denkmal für Kurt Schwitters und Karl Jakob Hirsch am Hohen Ufer zwischen Marstallbrücke und Leineschloss verarbeitete. Letztlich führten die Aktionen schon 1979 zur Benennung des Kurt-Schwitters-Platzes vor dem Sprengel Museum Hannover... (zitiert aus Wikipedia).

Bitte beachten Sie diverse weitere, teils sehr seltene Arbeiten (Collagen, Fotos, Bücher und Plakate) zum Thema FLUXUS, die wir in der nächsten Zeit einstellen werden.

(KI Fluxus II, SH)