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Atelier Binder (Hubs Flöter): Widmungsfoto von Käte Dyckhoff

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Sehr schönes Widmungsfoto von Käte Dyckhoff, signiert, datiert 1941 (Entstehung muss einige Jahre davor liegen). Format: 23 x 17 cm. Unten links mit Binder im Foto, verso Stempel Atelier Binder. Zum Atelier Binder (bis 1929 Alexander Binder) siehe auch umfangreiche und hohe Ergebnise bei Fotoauktionen. Zustand: verso Spuren ehemaliger Montage, Stempel verblasst, insgesamt guter Zustand.

Nach Alexander Binders Tod – ab 1929 befand sich sein Atelier auf dem Kurfürstendamm 205 – wechselte die Geschäftsbezeichnung in Atelier Binder. Unter dem veränderten Namen wurden auch neue Fotografien herausgegeben. Möglicherweise war der ausführende Fotograf nach Binders Tod Hubs Flöter (1910–1974), der bis 1938 als erster Operateur im Atelier angestellt war. Die Signatur Binders blieb jedoch auch nach seinem Tod in den Fotografien enthalten. Später wurde aus dem Atelier Binder eine G.m.b.H. Die Besitzer des Ateliers waren nach Binders Tod seine Ehefrau Binder-Allemann und seine beiden Töchter. Die Geschäftsführung hatte die Jüdin Elisabeth Freifrau von Stengel inne, die 1943 in das KZ Theresienstadt deportiert wurde. Andere Quellen geben an, dass Stengel, die 1978 in Ascona verstarb, bereits 1938 deportiert wurde und das Atelier im selben Jahr von der nationalsozialistischen Gewerbeaufsicht geschlossen wurde. Fotograf Karl-Ludwig Haenchen soll daraufhin 1938 die Räume übernommen haben. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs übernahm die Firma Hasse und Wiese 1948 bzw. 1949 das Atelier Binder. (Zitiert aus Wikipedia.)

(KI A4)